US-Sport-Limousine

Projektierung einer Weblösung für Fahrzeugimporte

Vom detaillierten Backlog bis zum Budget: umsichtige Projektierung schafft einen guten Projektstart

Kunde

Importeur von individuellen Fahrzeugen für private Auftraggeber

Branche

Logistik und Dienstleistung

Lösungen

Projektskizze mit Leistungsmerkmalen und Budget

Projektteam

Zwei Berater, Entwickler und Testerin unterstützend

Unsere Leistungen
  • Digi­ta­li­sie­rungs­be­ra­tung, Projek­tie­rung
  • Produkt­vi­sion
  • Perso­nas
  • Story-Mapping
  • Projekt­schät­zung über Plan­ning Poker

Der Kunde

Unser Kunde ist seit 15 Jahren im Import von verschie­de­nen Kraft­fahr­zeug­ty­pen schwer­punkt­mä­ßig von Nord­ame­rika nach Europa tätig. Dabei wird von unse­rem Kunden für Empfän­ger (z.B. Privat­leute, Spedi­teure oder Logis­tik­un­ter­neh­mer) die gesamte Zoll­ab­wick­lung bei der Einfuhr von gebrauch­ten und zum Teil auch beschä­dig­ten Fahr­zeu­gen über­nom­men.

Ausgangssituation

IT-seitig werden die Arbeits­ab­läufe bei unse­rem Kunden heute durch eine Micro­soft Access Lösung unter­stützt. Darüber hinaus werden Prozesse durch eine Anwen­dung auf Basis von Micro­soft Share­Point und Power Apps abge­bil­det.

Diese Anwen­dungs­land­schaft soll nun konso­li­diert werden mit dem Ziel eine Kombi­na­tion aus inter­ner Weban­wen­dung, Kunden­por­tal und Kunden-App zu erhal­ten.

Schrittweise Erarbeitung und Projektierung

Für eine valide Planung muss­ten zunächst die aktu­el­len Anfor­de­run­gen für die Neuge­stal­tung des Gesamt­s­ys­tems ermit­telt und in einem Product-Back­log zusam­men­ge­führt werden.

Im ersten Schritt wurden dazu Perso­nas defi­niert. Eine Persona stellt einen Proto­typ für eine Gruppe von Nutzern mit konkret ausge­präg­ten Eigen­schaf­ten und einem konkre­ten Nutzungs­ver­hal­ten dar.

Mit dem darauf­fol­gen­den Story-Mapping wurden die Tätig­kei­ten der vorab defi­nier­ten Perso­nas mit der neuen Lösung notiert und in eine sinn­volle, chro­no­lo­gi­sche Reihen­folge gebracht. Aus der Gesamt­heit der Stories wurde dann das Produkt­back­log gebil­det.

Um den Aufwand zur Umset­zung des Projek­tes zu ermit­teln, wurde im Weite­ren anhand des Product-Back­logs gemein­sam mit dem Kunden eine Schät­zung vorge­nom­men. Für das Abschät­zen der Komple­xi­tät wurden dazu die einzel­nen Anfor­de­run­gen aus verschie­de­nen Perspek­ti­ven (Fach­be­reich, Anfor­de­rungs­ma­na­ge­ment, Entwick­lung, Test) beleuch­tet. Neben den Bera­tern, Entwick­lern und Testern der HEC haben an diesen Work­shops auch Mita­r­bei­ter des Kunden teil­ge­nom­men und ihrer Exper­tise und Erfah­rung in die Schät­zung einge­bracht.

Das Ergebnis

Zusam­men­ge­fasst wurden die Ergeb­nisse in einer Projekt-Skizze mit der Beschrei­bung der Leis­tungs­merk­male und dem zu erwar­ten­den Budge­t­rah­men zur Umset­zung.

Die eingesetzten Methoden und Technologien

  • Produkt­vi­sion
  • Perso­nas
  • Story-Mapping
  • Projekt­schät­zung über Plan­ning Poker

Ihr Ansprechpartner

Heiko Müller
Beratung Logistik und Industrie

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