Augmented Reality Showcase für pds

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Der Kunde

Mit über 45-jähri­ger Bran­chen­er­fah­rung entwi­ckelt die pds GmbH Hand­wer­ker­soft­ware für alle hand­werk­li­chen und betriebs­wirt­schaft­li­chen Prozesse - von der Kalku­la­tion über das Bestell­we­sen, Lager­wirt­schaft, Service­auf­träge, Ressour­cen­pla­nung bis zur Rech­nung sowie Finanz- und Lohn­buch­hal­tung. Hier­bei handelt es sich um prozes­s­ori­en­tierte ERP-Lösun­gen, welche sämt­li­che Berei­che des Hand­wer­kes abde­cken. Neben der pds Soft­ware bietet das Roten­bur­ger Unter­neh­men verschie­dene Apps für die Lösung einzel­ner Aufga­ben an, um den Innen- und Außen­dienst der Kunden aus Hand­werks­be­trie­ben aller Größen­ord­nun­gen besser zu vernet­zen.

Die Aufgabe

Die Firma pds rief eine exklu­sive Even­treihe ins Leben, auf der als Roads­how in fünf deut­schen Bundes­li­ga­sta­dien der Dialog zwischen pds, den pds Part­nern sowie Kunden und Inter­es­sen­ten zu allen Berei­chen der Digi­ta­li­sie­rung geför­dert werden sollte. Für diese Roads­how benö­tigte pds eine Augmen­ted Reality (AR) Anwen­dung. Der Show­case sollte die Berei­che Innen­ein­rich­tung, Aufmaß und das Zählen von Arti­keln, wie z.B. Steck­do­sen oder Licht­aus­läs­sen, abde­cken. Mittels Augmen­ted Reality lassen sich digi­tale Infor­ma­tio­nen über eine entspre­chende Daten­brille in 3D in die Wirk­lich­keit proji­zie­ren. Das verschafft dem Anwen­der einen unmit­tel­ba­ren Produktein­druck.

Die Umsetzung

In einem gemein­sa­men Anfor­de­rungs­work­shop wurde erar­bei­tet, welche Themen und Aspekte für den Kunden in der neuen AR-App Prio­ri­tät haben. So wurde heraus­ge­fun­den, dass sich neben den Themen der Einrich­tung eines Bade­zim­mers sowie dem Messen und Zählen auch optisch beein­dru­ckende Stories wie das Einfär­ben einer Wand oder das Hindurch­se­hen durch eine Wand eignen. Um den Show­case über­schau­bar zu halten, wurde eine Stell­wand bedruckt, an der alle Aktio­nen ausge­führt werden. Grund­sätz­lich ist es möglich, die virtu­el­len Gegen­stände in jeden belie­bi­gen Raum zu proji­zie­ren.


Das Projekt wurde agil umge­setzt. Während der Entwick­lung gab es mehrere Tref­fen, bei denen Teila­spekte detail­liert und neue Funk­tio­nen einge­bracht wurden. Durch das agile Vorge­hen ließen sich hier stets Zwischen­stände der App betrach­ten, sodass ein direk­tes Feed­back des Kunden und die Umset­zung neuer Ideen möglich wurden.

Das Ergebnis

Es ist ein Show­case entstan­den, der Begeis­te­rung auslöst. Einmal die HoloLens aufge­setzt, kann an einer Stell­wand in der echten Welt ein Bade­zim­mer digi­tal von Wasch­tisch bis zum Heiz­kör­per geplant werden. Dazu können auch Abstände zu Rohren gemes­sen werden, die auf Wunsch durch die Wände hindurch sicht­bar werden. Frei im Raum verteilte Lampen können gezählt werden und die Anwen­dung merkt sich die jewei­lige Anzahl und Posi­tion im Raum.

Beson­ders viel Spaß macht das eigent­li­che Einrich­ten: Mit einer Geste werden Bad-Arti­kel aus einem virtu­el­len Regal genom­men und frei im Raum plat­ziert. Während eine Bade­wanne frei stehen kann, rich­tet sich ein Wand-WC stets an den Stell­wän­den aus.

Spätes­tens hier wurde den Zuschau­ern auf der Roads­how der Mehr­wert von Augmen­ted Reality klar: Es ist nun möglich, sich sein einge­rich­te­tes Bade­zim­mer plas­tisch in den eige­nen vier Wänden anzu­schauen und mit mehr Gewiss­heit zu entschei­den, wo welcher Arti­kel verbaut werden soll.

Die Projektdetails auf einen Blick

  • Show­case für eine Roads­how zur Augmen­ted Reality
  • Darstel­lung über eine Micro­soft HoloLens®
  • Bran­che: Hand­werk
  • Projekt­team: 2 Mitar­bei­tende

Die eingesetzten Methoden

  • Anfor­de­rungs­work­shop
  • Agiles Vorge­hen nach Scrum
  • Program­mie­rung in C# und Unity

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