Genau wissen was man will, bevor man digitalisiert

Referenzen

Chat

Hallo

Ich bin der Chatbot der HEC GmbH. Ich beantworte Ihnen Fragen zum Unternehmen, zur Bewerbung, zu Parkmöglichkeiten und ähnlichem!

Methodische Aufnahme der IST-Prozesse bei einem Logistikunternehmen

Der Kunde

Die HANSETRANS Hansea­ti­­sche Trans­­por­t­­ge­­sell­­schaft mbH (kurz: HANSETRANS Güter­taxi) steht seit über 40 Jahren für Komplet­t­­dienst­leis­tun­­gen rund um den Trans­­port.

Um Effi­­zi­enz und damit Kunden­­ser­vice zu verbes­­sern, hat sich HANSETRANS Güter­taxi auf die regio­nale Distri­­bu­tion sowie indi­vi­­du­elle Direk­t­trans­­porte spezia­­li­­siert, für die mitt­­ler­weile über 100 Mitar­­bei­tende und mehr als 550 Fahr­­zeuge im Einsatz sind. Orga­­ni­­siert werden die Trans­­porte und die damit verbun­­de­­nen Dienst­leis­tun­­gen aus 13 deut­­schen Nieder­las­­sun­­gen.

Grundlage für eine Digitalisierungsstrategie



HANSETRANS Güter­taxi war beim Thema Digi­ta­li­sie­rung klar,  dass eine Digi­ta­li­sie­rung der Prozesse erst nach Betrach­tung der tatsäch­lich geleb­ten Prozesse möglich ist. Um also die Grund­lage für eine Digi­ta­li­sie­rungs­stra­te­gie zu legen, wurde die HEC mit der Aufgabe betraut, eine Aufnahme der tatsäch­li­chen IST-Prozesse vorzu­neh­men, die Prozesse zu doku­men­tie­ren und auf ihr Digi­ta­li­sie­rungs­po­ten­tial hin zu unter­su­chen.

Die Umsetzung in drei Schritten

Das Projekt wurde in 3 wesent­li­chen Schrit­ten umge­setzt:

1. Story Mapping zur Aufnahme der Haupt­pro­zesse
 

Zu Beginn des Projek­tes wurde ein Story Mapping zur Aufnahme des Haupt­pro­zes­ses durch­ge­führt. Beim Story Mapping wurden die Tätig­kei­ten der Benut­zer und der betei­lig­ten Systeme mit Hilfe von Post-it’s visua­li­siert und zu Themen grup­piert. Das Story Mapping diente dazu, ein gemein­sa­mes Verständ­nis des Prozes­ses und der Aufga­ben­stel­lung bei den Haupt­be­tei­lig­ten herzu­stel­len. Auf Grund­lage des Story Mappings erfolgte dann die Planung der weite­ren Tätig­kei­ten.

2. Detail­lierte Aufnahme und Prüfung der Prozesse in vier ausge­wähl­ten Nieder­las­sun­gen
 

Zur Aufnahme der Prozesse fand in jeder Nieder­las­sung ein 2-tägi­ger Work­shop statt. Am ersten Tag wurden die Prozesse gemein­sam mit ausge­wähl­ten Mitar­bei­tern des Kunden aufge­nom­men. Die Prozesse wurden mit vorge­fer­tig­ten BPMN-Elemen­ten an allen verfüg­ba­ren Wänden visua­li­siert. Durch die hier­bei in der Gruppe entstan­dene Dyna­mik, wurden sehr schnell belast­bare Ergeb­nisse erzielt. Die danach von der HEC elek­tro­nisch doku­men­tier­ten Prozesse wurden am Nach­mit­tag des zwei­ten Tages zusam­men mit den kunden­sei­ti­gen Mitar­bei­tern über­prüft und je nach Bedarf ange­passt.

Im Anschluss an die Aufnahme der Prozesse in den vier Nieder­las­sun­gen, erfolgte die Aufnahme von ausge­wähl­ten zentra­len Prozes­sen.

3. Doku­men­ta­tion und Abstim­mung der Prozesse
 

Die Ergeb­nisse der Work­shops wurden in der letz­ten Phase des Projek­tes konso­li­diert, in einem Doku­ment zusam­men­ge­führt und um zahl­rei­che Anmer­kun­gen und Hinweise ergänzt.

Projektdetails auf einen Blick
  • Zwei Bera­ter der HEC
  • Lauf­zeit: 2 Monate
  • Bran­che: Logis­tik
Die eingesetzten Technologien
  • Story Mapping
  • Inter­views und Work­shops zur Aufnahme der Prozesse
  • Gemein­same Model­lie­rung der Prozesse im Work­shop
  • Doku­men­ta­tion der IST-Prozesse mit BPMN 2.0
 
Den Projekt­be­richt herun­ter­la­den: PDF
Das Ergebnis

Die zentra­len und die in den vier Nieder­las­sun­gen aufge­nom­me­nen Prozesse (> 60 Prozesse) wurden als BPMN 2.0 Prozesse doku­men­tiert. So wurde die Grund­lage für eine Analyse und Opti­mie­rung der Prozesse geschaf­fen.

Ihr Ansprechpartner

Anforderungs­management, Teams