Aus der Welt in die Läden - in quasi einem Schritt

Referenzen

Spezifikation und Umsetzung eines Webportals für die Warendistribution eines Logistikers

Der Kunde

Unser Kunde ist ein mittel­­stän­­di­­sches Unter­­neh­­men, das sich in den letz­ten 15 Jahren zu einem Full-Service Logis­ti­k­­dienst­leis­ter im Bereich Seefracht und Luft­fracht entwi­­ckelt hat. Zum Ange­­bot­s­por­t­­fo­­lio gehö­ren u.a.:

  • Lage­rung
  • Trans­­port
  • EDV Unter­­stüt­­zung für das Moni­to­ring
    von Prozessen

Unter dem Stich­wort „One-Stop-Shop­ping“ werden aktu­ell EDV-gestützt Impor­t­pro­­zesse über die Einla­­ge­rung und die nach­­fol­­gende Distri­­bu­tion von Waren aus der Hand eines Unter­­neh­­mens abge­­­bil­­det.

Die Herausforderung

Über Rotter­dam werden aus China kommende Contai­ner mit den Arti­keln für Wochen­ak­tio­nen eines Discoun­ters gelie­fert und in verschie­de­nen Lägern in Deutsch­land einge­la­gert. Von dort aus wird die nun palet­tierte Ware an die loka­len Gesell­schaf­ten des Discoun­ters gelie­fert, die dann für den Trans­port in die Filia­len sorgen.  Der Discoun­ter avisiert die Aktio­nen mit einem Vorlauf von mehre­ren Wochen bei dem Logis­ti­ker.

Die Heraus­for­de­rung bestand darin, ein webba­sier­tes Portal zu konzi­pie­ren und aufzu­bauen,  mit dem sich die Prozesse des Imports und der Distri­bu­tion der Non-Food Arti­kel im Rahmen der wöchent­li­chen Aktio­nen des Discoun­ters planen und abbil­den lassen.

Das Ziel des Projek­tes war, die manu­el­len Aufwände zur Durch­füh­rung einer Aktion erheb­lich zu redu­zie­ren.

Die eingesetzten Technologien

  • Spring Boot Appli­ca­tion (Java 8, Embed­ded-Tomcat, Spring)
  • Vaadin für Webfron­tend
  • REST-Webser­vices Java
  • Post­greSQL als Daten­bank
  • Jack­rab­bit als Elek­tro­ni­sche Akte
  • Jasper Reports Server für Formu­lare und
    Reporting
  • Webbrow­ser (Chrome/Fire­fox/Inter­net Explo­rer)
Projekt­be­richt herun­ter­la­den: PDF

Das Ergebnis

Durch das Portal ist nun eine durch­­­gän­­gige Lösung geschaf­­fen worden, mit der die Distri­­bu­tion der Ware über Zwischen­lä­­ger geplant werden kann. Im ersten Schritt  wird dem Dispo­­nen­ten im Portal anhand der Verteil­schlüs­­sel vorge­schla­­gen, welche Contai­­ner möglichst opti­­mal zu welchem Lager gefah­ren werden sollen. Da die  Ware aus den Contai­­nern palet­tiert und einge­la­­gert wird, lassen sich auch Lager­­kos­ten voraus­­kal­­ku­­lie­ren. Im nächs­ten  Schritt plant der Dispo­­nent die termin­­ge­rechte Distri­­bu­tion der Ware zu den loka­len Hubs des Discoun­ters. Anhand der Planung erstellt er im Kalku­la­ti­­ons­­mo­­dul ein Ange­­bot, in dem die Kosten entwe­­der auf Projekt/Akti­­ons­­ba­­sis oder per Verpa­­ckungs­­ein­heit ausge­wie­­sen werden können.
Bei der operativen Abwicklung (Umschlag und Auslieferung) kann Logistiker den Discounter täglich über die umgeschlagenen bzw. gefahrenen Mengen informieren.
Im Abrechnungsmodul können die tatsächlichen Kosten für die erbrachten Leistungen eines Projektes den geplanten Kosten gegenübergestellt werden. Neben den Transport- und Lagerkosten können unvorhergesehene Kosten erfasst und gegen die Projektkosten bilanziert werden. Die Projektbilanz kann als Report angezeigt und gedruckt werden.
Das System ist global erreichbar. Daten, die bereitzustellen sind, werden durch die Akteure am Entstehungsort eingegeben. Das System kann einfach an Prozessänderungen und Erweiterungen angepasst werden.










 

Ihr Anprechpartner für dieses Thema ist

Industrie und Logistik