Jonglage mit 18.000 Spinden in 100 Umkleideräumen

Referenzen

Digitale Vergabe und Verwaltung von Spinden für Mitarbeitende eines großen Produktionsstandorts

Der Kunde

Der Kunde ist einer der welt­weit größ­ten Hers­tel­­ler von Auto­­mo­­bi­len, der neben seinen Produk­ten auch Service­­leis­tun­­gen bietet. Inno­va­tive Tech­no­lo­­gien sowie hohe Quali­täts­­an­sprü­che spie­len in allen Berei­chen des Unter­­neh­­mens eine wich­tige Rolle.

Das Projekt


Entwick­­lung einer Webapp­li­­ka­tion und einer Lösung für Termi­nals zur Unter­­stüt­­zung der Vergabe und Verwal­tung von 18.000 Spin­­den an einem Produk­ti­­ons­­stan­d­ort.

Im Rahmen einer umfas­­sen­­den Digi­ta­­li­­sie­rungs­­stra­te­­gie für Unter­­neh­­men­spro­­zesse sollte auch die Verwal­tung von Spin­­den moder­­nen Anfor­­de­run­­gen ange­passt werden. Ziel war es, eine effek­tive Spin­d­­ver­­wal­tung für die etwa 18.000 Spinde in mehr als 100 Umklei­­deräu­­men zu schaf­­fen.

Die Herausforderung

Prio­ri­tät hatte die schnelle und ziel­­ge­rich­tete Entwick­­lung der Lösung. Deshalb hat sich unser Kunde zuguns­ten einer agilen Entwick­­lungs­­­me­thode nach Scrum entschie­­den.

Die Umsetzung

Als Teil­pro­jekt eines Inno­va­ti­ons­pro­gramms beim Kunden wurde die agile Soft­wa­re­ent­wick­lung nach Scrum erfolg­reich erprobt. Mit Scrum waren wir bereits nach den ersten beiden Sprints in der Lage, einen funk­ti­ons­fä­hi­gen Proto­typ für die Termi­nals zu präsen­tie­ren. In kurzer Zeit entstand in Zusam­men­ar­beit mit dem Fach­be­reich des Kunden eine anwend­bare Version der Lösung, die die Verwal­tungs­pro­zesse am Stand­ort seit­dem opti­miert unter­stützt.

Derzeit werden weitere Anfor­de­run­gen für den Fach­be­reich umge­setzt.

Die Projektdetails im Überblick

  • 12 Wochen
  • Team mit 2 Entwick­lern, 1 Requi­re­ments-Engi­neer, 1 Quali­täts­si­che­rer und 1 Scrum-Master

Die eingesetzten Technologien

  • Micro­soft .NET-Frame­work 4.6
  • Windows Presen­ta­tion Foun­da­tion
  • ASP.NET Web API
  • MS SQL Server
  • Angu­larJS
  • Inter­net Explo­rer 11

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Das Ergebnis

Anstatt den bislang genutz­ten papier­­ba­­sier­ten Spin­d­­kar­ten werden nun Self-Services auf Termi­nals in den jewei­­li­­gen Räumen ange­­bo­ten, mit denen ein Mitar­­bei­ter einen Spind belegt oder wieder frei­­­gibt. Die Iden­ti­­fi­­ka­tion des Mitar­­bei­ters erfolgt auto­­ma­tisch über den RFID-Chip in seinem Mitar­­bei­ter­aus­weis. Weitere admi­­nis­tra­tive Funk­tio­­nen und Auswer­tungs­­mög­­lich­kei­ten werden durch eine Weban­wen­­dung bereit­­ge­­stellt.

Mitt­­ler­weile wird die Lösung an dem Stan­d­ort genutzt und ist so erfol­g­reich, dass sie stan­d­or­t­­über­­­grei­­fend Beach­tung im Unter­­neh­­men findet.




 

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