Unsichtbares sichtbar machen

Augmented und Virtual Reality

Augmen­ted und Virtual Reality simu­­lie­ren reali­täts­­nah das, was noch nicht vorhan­­den ist. Auf einer Baustelle lässt sich zum Beispiel schwer erah­nen, wie ein Gebäude später einmal fertig ausse­hen wird. Oder die Hand­ha­bung komple­xer Maschi­nen: Die können Anwen­der nicht an der Konstruk­ti­ons­zeich­nung üben.

Dafür gibt es mit AR und VR Tech­no­lo­­gien, die Kunden Entschei­­dun­gen leich­ter machen und Nutzern zeigen, wie etwas funk­tio­niert.

Medientechnologien im Einsatz

Lassen Sie sich von den viel­fäl­ti­gen prag­ma­ti­schen Ansät­zen und Lösun­gen aus dem Bereich der Medien­tech­no­lo­gien inspi­rie­ren. Denn hier entste­hen mehr geschäft­li­che Möglich­kei­ten als Sie denken.
Besuchen Sie uns auf der MEDIATECH HUB Conference in Potsdam am 19. und 20. November 2020.

Augmented Reality-App für Baustellen

Mit der neuen AR-App können INTERHOMES-Kunden nicht nur vor Ort ihr künf­ti­­ges Haus ents­te­hen lassen. Sie können es auch als Minia­tur­­mo­­dell mit nach Hause nehmen und per Smar­t­­phone auf einem Tisch sicht­­bar werden lassen. Die App funk­tio­­niert auf allen neue­ren mobi­len Endge­rä­ten.

Realität erweitern

Augmen­ted Reality ergänzt die reale Welt um digi­tal erzeugte drei­di­men­sio­nale Objekte. Auf Tablets, Smart­pho­nes und Weara­bles (smar­ten Uhren oder Daten­bril­len) können Nutzer Gegen­stände in die reale Umge­bung hinein proji­zie­ren. Sie können sie aufhe­ben und an einen ande­ren Ort bewe­gen. Oder sie können um ein Gebäude herum­ge­hen und hinein­se­hen.

Virtual Reality geht noch einen Schritt weiter: Mit einer VR-Brille können Nutzer tief in simu­lierte Umge­bun­gen eintau­chen. Sie erle­ben die digi­tal erzeugte Welt als wäre sie echt.

WebVR holt die virtu­elle Reali­tät in den Brow­ser. Inzwi­schen braucht es keine teure Spezi­al­tech­nik oder Profi-Grafik­kar­ten mehr, um drei­di­men­sio­nale Erleb­nisse am heimi­schen Compu­ter zu schaf­fen. Inter­essant ist das beispiels­weise für die 3D-Darstel­lung von Showrooms, Arti­keln in Webshops oder kompli­zier­ten Fabri­ka­ten wie Anla­gen und Maschi­nen.

Erleben Sie die virtuelle Welt der HEC

Star­ten Sie unsere WebVR-Anwendung und erleben Sie, wie erweiterte und virtuelle Realität in der Industrie angewendet werden können. Das beste Ergebnis erzielen Sie mit einem VR-Headset. Sie können die Anwendung aber auch im Browser starten. Bitte benutzen Sie Firefox oder Chrome und aktivieren Sie WebGL. 

Energiesektor

Augmen­ted Reality ermög­licht einfa­che und intui­tive Lösun­gen, wie Mensch und Maschine mitein­an­der kommu­ni­zie­ren können. So lassen sich komplexe tech­ni­sche Anla­gen, etwa im Ener­gie­sek­tor, mühe­los steu­ern. Der Einsatz von AR-Tech­no­lo­gien beschleu­nigt nach­weis­lich Arbeitspro­zesse, erleich­tert Wissens­aus­tausch und redu­ziert Kosten.

Smart Factories

Äußerst realis­ti­sche, immer­sive Simu­la­tio­nen sind wich­tige Bausteine von Smart Facto­ries. Mit Hilfe von Augmen­ted und Virtual Reality-Tech­no­lo­gien können Mitar­bei­ter Produk­ti­ons­ab­läufe reali­täts­nah testen, bevor diese umge­setzt werden. So können Schwach­stel­len unmit­tel­bar digi­tal erkannt und real beho­ben werden.

Inneneinrichtung & Architektur

In der Entwurfs- und Planungs­­­phase von Baupro­jek­ten bis hin zu deren Umset­­zung unter­­stüt­­zen 3D-Visua­­li­­sie­run­­gen Anbie­ter und Kunden. Mit Augmen­ted und Virtual Reality können einzelne Räume und ganze Gebäude erle­b­­bar werden. Das weckt nicht nur Begeis­te­rung für das Ents­te­hende, sondern hilft dabei, Planungs­­­feh­­ler früh­­zei­tig zu erken­­nen und zu behe­­ben.

Vorteile der AR/VR-Technologie

  • Komplexe Produkte lassen sich durch greif­bare Tech­nik besser und bild­haf­ter darstel­len.
  • Kunden bekom­men eine klarere Vorstel­lung vom Endpro­dukt. Sie können schon in der Projekt­phase entschei­den, was sie brau­chen.
  • Die Usabi­lity von Anwen­dun­gen lässt sich trai­nie­ren und verbes­sern.
  • Inter­ak­ti­vi­tät und Emotio­na­li­tät der AR/VR-Anwen­dun­gen fördern Kauf­ent­schei­dun­gen.

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