Von der Schule in den Beruf

Blog – Aus der HEC
Verfasst von Matthias Schnelle am 26. Februar 2019
Infotag am SZUT Bremen

Von der Schule in den Beruf

„FOS und danach?“ – das fragen sich Schü­le­rin­nen und Schü­ler des Schul­zen­trum Utbre­men (Szut Bremen), wenn der Abschluss näher rückt. Ein Info­tag im Februar sollte vermit­teln, welche Möglich­kei­ten sich ihnen nach Abschluss ihrer Ausbil­dung, mit der Fach­hoch­schul­reife oder mit dem Abitur bieten. In verschie­de­nen Vorträ­gen gaben unter­schied­li­che Arbeit­ge­ber, die Univer­si­tät Bremen oder auch öffent­li­che Behör­den den Schü­le­rin­nen und Schü­lern einen Einblick in mögli­che zukünf­tige Arbeits­fel­der.

Schulzentrum Utbremen

Ein Werdegang

Mattias Schnelle

Ich selber bin ehema­li­ger Schü­ler des Szut Bremen, und deshalb wurde ich von meinem ehema­li­gen Klas­sen­leh­rer, dem heuti­gen Schul­lei­ter Tobias Weigelt ange­spro­chen. Er hat mich einge­la­den, meinen persön­li­chen Werde­gang den heuti­gen Schü­le­rin­nen und Schü­lern vorzu­stel­len. Denn: Viele von ihnen schla­gen heute densel­ben Weg ein, wie ich – erst Facha­bi­tur mit Schwer­punkt Info­ma­tik am Szut, dann Infor­ma­tik­stu­dium an der Univer­si­tät und schließ­lich der Einstieg ins Berufs­le­ben, in meinem Fall bei der HEC GmbH.

Für den Vortrag habe ich mich mit einer ehema­li­gen Klas­sen­ka­me­ra­din zusam­men­ge­tan, eine Präsen­ta­tion erstellt und Info­ma­te­rial sowohl zu meinem Werde­gang, als auch zur HEC zusam­men­ge­tra­gen. Damit erläu­ter­ten wir den Schü­le­rin­nen und Schü­lern unsere bishe­ri­gen Statio­nen im Werde­gang und versuch­ten zu vermit­teln, weshalb wir uns für unse­ren bishe­ri­gen Weg entschie­den haben. Anschlie­ßend hatten die Schü­ler Zeit, uns Fragen zu stel­len oder sich bezüg­lich Ihrer Vorstel­lun­gen und Ziele bera­ten zu lassen.

Antworten

auf Fragen, die mir häufig gestellt wurden

Wieso haben Sie sich für ein weite­res Jahr Berufs­ober­schule entschie­den?

Ich habe mich damals dafür entschie­den die allge­meine Hoch­schul­reife zu erlan­gen, um an der Univer­si­tät studie­ren zu können. Ein Fach­hoch­schul­ab­schluss im Bereich Infor­ma­tik hätte für das Infor­ma­tik-Studium zwar ausge­reicht, jedoch habe ich mir so die Möglich­keit für einen alter­na­ti­ven Studien­gang offen gehal­ten.

Wieso haben Sie sich für ein Studium an der Univer­si­tät entschie­den?

Die Univer­si­tät bietet einem Absol­ven­ten viele Frei­hei­ten, sowohl in der Gestal­tung des Ablaufs, als auch bei den Inhal­ten seines Studi­ums. Nach den ersten drei Grund­se­mes­tern kann man die Inhalte der folgen­den Semes­ter frei wählen und so nach den persön­li­chen Inter­es­sen gestal­ten. Ein Praxis- oder ein Auslands­se­mes­ter sind zwar nicht als fester Bestand­teil vorge­se­hen, es bleibt dem Studen­ten aber offen, auch dieses nach dem Grund­se­mes­ter oder zwischen dem Bache­lor- und Master­stu­dium einzu­pla­nen.

Wieso haben Sie ihre Master-Arbeit in Zusam­men­ar­beit mit der HEC geschrie­ben?

Die Zusam­men­ar­beit mit einem Unter­neh­men wie der HEC beim Schrei­ben der Master-Thesis ermög­licht neben span­nen­den Themen vor allem den Zugang zu praxis­na­hen Erfah­run­gen, inter­essante Einbli­cke in die Arbeits­welt und even­tu­ell auch einen direk­ten Berufs­ein­stieg bzw. eine Über­nahme.