HEC Blog: Aus der HEC
Büroraum der HEC in Berlin
Verfasst am 18. Oktober 2019
Kommst du mit nach Berlin?

Arbeitsplätze mit Großstadtflair

Berlin steht für Welt­stadt­fee­ling und Start-up-Geist. Klar, dass eine nach vorne denkende Digi­tal­firma wie die HEC seit ein paar Jahren ihre Fühler dort­hin ausstreckt. Nun geht sie den nächs­ten Schritt – mit einem neuen Büro in zentra­ler Lage und dem Aufbau eines Soft­wa­re­ent­wick­lungs­teams, das die Kunden vor Ort betreuen wird.

In den neuen Räumen an der Fried­rich­straße sind drei weitere Unter­neh­men der „team neusta digi­tal family“ dabei. Die Büro­ge­mein­schaft mit neusta soft­ware deve­lop­ment, neusta expe­ri­ence und neusta tourism soll zum bran­chen- und themen­über­grei­fen­den Ideen­aus­tausch beitra­gen.

Die HEC sucht nun Verstär­kung für ihr agiles Haupt­stadt-Team: Kolle­gin­nen und Kolle­gen, die fit in Java sind und Lösun­gen für webba­sierte Portale finden. Heiko Müller, HEC-Digi­ta­li­sie­rungs­be­ra­ter mit Herz für das Berli­ner Groß­stadt­le­ben, erzählt, was die HECler im neuen Haupt­stadt­büro erwar­tet.

Haus an der Friedrichstraße
Von hier aus arbeitet künftig das Berliner Team der HEC.

Heiko, wie stellt sich die HEC das neue Büro in Berlin vor?

Wir wollen alle unsere Dienst­leis­tun­gen in Berlin etablie­ren und ein Team aufbauen, das ganz­heit­li­che Bera­tungs- und Soft­wa­re­ent­wick­lungs­lö­sun­gen umset­zen kann. Eben die gesamte Prozess­kette abde­cken. Unsere Unter­neh­mens­kul­tur umfasst ja das Arbei­ten auf Augen­höhe. Und das geht einfach besser, wenn man sich auch mal direkt in die Augen schauen kann.

Die HEC legt viel Wert auf ihre Unter­neh­mens­kul­tur. Wie können die Mitar­bei­ten­den in Berlin die Atmo­sphäre mitbe­kom­men?

Die neuen Kolle­gin­nen und Kolle­gen müssen natür­lich im über­tra­ge­nen Sinne den Raum bekom­men, sich schnell mit den Abläu­fen, Themen und der Unter­neh­mens­kul­tur vertraut zu machen. Die opera­tive Inte­gra­tion stelle ich mir so vor, dass sie zunächst in einem beste­hen­den Team in Bremen ando­cken. Darüber wollen wir den Austausch ansto­ßen und vers­te­ti­gen. Am wich­tigs­ten ist aber, dass die Neuen unsere Werte teilen. Da geht es um Grun­d­ele­mente wie Vertrauen, Profes­sio­na­li­tät, Trans­pa­renz und Respekt.

Was ist denn inter­essant an dem Job?

Das Arbei­ten in Berlin kann beispiels­weise für jeman­den inter­essant sein, der in Nord­west­deutsch­land studiert hat und in seiner beruf­li­chen Entwick­lung nun auch etwas welt­städ­ti­sches Flair erle­ben möchte. Auch wenn wir selber wissen, wie schön es in Bremen ist, ist es für uns schwer, Fach­kräfte aus ande­ren Regio­nen hier­her zu holen. Da ist Berlin ein attrak­ti­ver Stand­ort. Wir können auch den Bremer HEC Kolle­gen die Möglich­keit geben, für einige Jahre nach Berlin zu gehen, und dann wieder zurück­zu­kom­men, wenn sie möch­ten. Wir stei­gern damit unsere geogra­fi­sche Attrak­ti­vi­tät und können Mitar­bei­tern – neuen und alten – mehr bieten.

Und was ist inhalt­lich span­nend?

Wir haben in der Region inter­essante Kunden zum Beispiel aus dem Auto­mo­tive-Bereich, mit denen wir tolle Projekte reali­sie­ren. Inhalt­lich ist es inter­essant, einen Stand­ort im team neusta-Verbund mit aufzu­bauen, dabei unsere offene Unter­neh­mens­kul­tur mit dem Berli­ner Mind­set zu verbin­den und insge­samt Neues zu gestal­ten.

Büroraum der HEC in Berlin
Kein Kickertisch. Aber Strom zum Einzug!

Um noch ein Klischee abzu­fra­gen: Gibt es denn im neuen Büro auch einen Kicker­tisch?

Nein, den Kicker­tisch haben wir noch nicht. Aber eine wunder­bar funk­tio­nie­rende Kaffee­ma­schine und helle Büro­räume in zentra­ler Lage. Dane­ben bieten wir viel von dem, was die HEC und team neusta auch in Bremen attrak­tiv macht: Maßnah­men zur Verein­bar­keit von Beruf und Fami­lie, über­be­trieb­li­che Leis­tun­gen und vor allem offene Türen für alle beruf­li­chen und persön­li­chen Anlie­gen.

Application Management, Digitalisierung