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    Agile Transition: Softwarehersteller wird auf den agilen Weg gebracht

HEC unterstützt Niedersächsischen Softwarehersteller auf dem Weg zu einer agilen Organisation

Der Kunde

Der Kunde ist ein mittelständisches Softwarehaus, dessen Komplettangebot von Auslagerung und Betrieb der Infrastruktur im eigenen Rechenzentrum bis zur Entwicklung und Installation von Standard- oder branchenspezifischer Software reicht.

 Die Herausforderung

Der Kunde entwickelt heute Software auf Basis eines klassischen Vorgehensmodells. Dadurch entstehen im Entwicklungsprozess hohe Liegezeiten, die das schnelle Ausliefern neuer Funktionen verhindern. Die strikte Trennung der am Entwicklungsprozess beteiligten Funktionen in separate Abteilungen und die damit einhergehende Kommunikation über umzusetzende Features wurde als weiterer Aufwandstreiber identifiziert. Die gemeinsam erarbeitete Vision beinhaltete somit beispielsweise das 100%ige treffen von Kundenanforderungen und eine tägliche Lieferfähigkeit.

Die Umsetzung

Die Umsetzung dieses Projektes hat den Fokus auf der Umstellung der klassischen Vorgehensweise auf agile Methoden – was hier als „agile Transition“ bezeichnet wird.

Wenn wir als HEC in Transitionsprojekten arbeiten, steht hier bei jeglichem Handeln und jeder im Projekt eingesetzten Methode das Grundprinzip „Hilfe zur Selbsthilfe“ im Fokus. Unsere Erfahrung zeigt, dass dies ein guter Weg ist, über den wir mit unseren Kunden nachhaltige Erfolge sichern können. Entgegen radikal, in kurzer Zeit durchgeführter Veränderungen, wie bspw. beim Business Process Reengineering, setzen wir, mit dem Ziel eine lernende Organisation zu schaffen, auf einen kontinuierlichen Entwicklungsprozess, der unter Einbezug aller Beteiligten stattfindet.

Nach einer ersten Bestandsaufnahme wurde also mit dem Kunden zusammen ein Transitionsteam aufgebaut, welches den Veränderungsprozess initiiert und steuert. Innerhalb dieses Teams wird durchgängig mit agilen Methoden gearbeitet und das Change Backlog, welches alle Aufgaben in Bezug auf die Veränderung beinhaltet, in definierten Sprints abgearbeitet.

Das Ergebnis

Die ersten Schritte der agilen Transition tragen mittlerweile Früchte und alle Beteiligten sind begeistert von der Verprobung erster agiler Methoden im operativen Geschäft. Vor allem der Benutzer der produzierten Software erkennt auf Anhieb die Effekte, die sich für ihn nicht nur im time-to-market bemerkbar machen, sondern vor allem in der intensiven Einbindung zu Beginn des Prozesses. Er bekommt hier die Möglichkeit seine Anforderungen klar zu strukturieren und so Missverständnissen vorzubeugen, da eine direkte Kommunikation mit der Entwicklung stattfindet.

 

Den Projektbericht herunterladen: PDF

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