Abschied vom Nerd – Wir schauen auf den Menschen dahinter

Der Weser Kurier führte ein Interview mit dem Geschäftsführer der HEC, Thorsten Haase, über seine ungewöhnliche Philosophie bei der Auswahl neuer Mitarbeitender.

Thorsten Haase schaut nicht gern zurück. Den Geschäftsführer der HEC IT-Engineering interessiert viel mehr, wie der Weg nach vorn aussieht. Denn die Digitalisierung verändert Geschäftsmodelle und Arbeitswelten – und das in einer Geschwindigkeit, die es nach Ansicht Haases heutzutage kaum noch möglich macht, Erkenntnisse eins zu eins aus der Vergangenheit abzuleiten.

Der Chef der Firma, die zur Team-Neusta-Gruppe gehört, geht deswegen bei der Suche nach neuen Mitarbeitern eher ungewöhnlich vor: Statt Lebensläufe zu studieren, die nichts anderes sind als ein Abbild der Vergangenheit der Bewerber, lernt er Menschen kennen und entscheidet dann, ob sie sein Team in Zukunft weiterbringen können. Dass diese Angestellten die dafür eigentlich nötige Qualifikation, also passende IT-Kenntnisse, mitbringen, ist für Haase zunächst einmal zweitrangig. „Wenn sie für die Arbeit brennen, dann können sich die Mitarbeiter dieses Wissen auch später noch aneignen“, sagt er.

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